PRESSESTIMMEN

"Acoustic Affair" überzeugt im Kulturkessel

BERMATINGEN - Pop-Soul in Spitzenqualität: Fast drei Stunden lang haben die Musiker von "Acoustic Affair" mit ihrem vielfältigen Repertoire das Publikum im Kulturkessel begeistert. Die Zuhörer haben die familiäre Atmosphäre genossen: Mitwippen und Klatschen in nur wenigen Metern Entfernung von den Mikrofonen. Ob "Valerie" von Amy Winehouse, "Chain of Fools" von Aretha Franklin, "Wonderful World" von Louis Armstrong oder "All my loving" von den Beatles: Caroline Wetzel singt mit einer Intensität und Energie, die mühelos große Konzerthallen beherrschen würde. Manch ein Zuhörer mag sich am Beginn des Abends beklommen gefragt haben, ob der gemütliche kleine Kulturkessel eine solche Stimme überhaupt aushält. Spätestens nach den ersten paar Takten ist dieser Gedanke vergessen - die Sängerin hat das Publikum ganz in ihren Bann gezogen. ...“

Der Spaß, den die Musiker miteinander auf der Bühne haben, überträgt sich aufs Publikum. Zu den Ansagen kommen Kommentare von der Bar - man kennt sich vom Auftritt im vergangenen Jahr. Der Applaus nach jedem Stück ist anhaltend und laut, ganz besonders nach Thomas Riethers Saxofonsolo zu "What a feeling" ...“

Von Konzertbeginn an haben die Zuhörer Köpfe und Füße wippen lassen, nun steigern sie die Intensität nochmal kräftig. Sängerin Caroline Wetzel kündigt ihr Lieblingslied an: "Every breath you take" von Sting. Gefolgt wird es von "You've got a friend" von Carole King. Alles in allem spielen die vier Musiker gut 30 Stücke und unterhalten damit ihr Publikum im Bermatinger Kulturkessel fast drei Stunden lang aufs Beste....“

Und mit Johlen, Klatschen und Bravorufen erkämpft sich das Publikum noch zwei Zugaben. Mit Abbas "When all is said and done" ist dann doch Schluss. Aber Caroline Wetzel verspricht, im kommenden Jahr wiederzukommen.

Friedrichshafen Besondere Affäre in heißer Location

Friedrichshafen - Accoustic Affair verführen beim Jazz am Donnerstag ein volles Haus im Refugium im Häfler Fallenbrunnen und entführen in eine Welt voll Seele und Gefühl „...“

Mit solch einem Zulauf haben die Verantwortlichen scheinbar nicht gerechnet. Das Refugium im Fallenbrunnen platzt beinahe aus allen Nähten. Die Menschen drängen hinein und meinen, einen besseren Platz ergattern zu können. Doch da haben sie weit gefehlt. Bereits eine halbe Stunde vor offiziellem Konzertbeginn ist jeder Stuhl, jeder Tisch und selbst jeder Stehtisch reserviert. Spontanen Besuchern bleibt nur die Möglichkeit, sich zwischen die Tische zu stellen, die Wege zu blockieren und zu hoffen, nicht an einem Hitzestau oder gar an Dehydrierung zu sterben.

Und dann, endlich, geht es los. Die, auf die die ganze Meute fröhlich plaudernd, zähneknirschend drückend und winkend Neujahrswünsche verteilend wartet, betreten die Bühne: Acoustic Affair. Die ersten Töne hallen durch das Gewölbe, die ersten harmonischen Akkorde erreichen das Gehör und Frontfrau Caroline Wetzel lächelt in die Runde – und schon löst sich ein wenig die innere Anspannung.

Ja genau, deswegen ist man hier und ja, dafür lohnt es sich auch, den ganzen Abend über den Ellbogen des Stehnachbarn im Rippenbogen zu spüren. Und als hätten sie es geahnt, der erste Song passt perfekt: „You gotta be“ von Des'ree. „Du musst hart sein, zäh sein, stärker“ heißen die gesungenen Zeilen – und ja, meinen Platz verteidige ich. Und es lohnt sich. Die Band ist einfach ein Stimmungsgarant. Wolfgang Müller am Keyboard setzt die Melodien, trägt den Bass, Martin Ibele am Cajon ist für den Beat und den passenden Takt zuständig, Thomas Riether entlockt seinem Saxofon die spannendsten Soli und Frontfrau und Sängerin Caroline Wetzel punktet nicht nur mit ihrem Lächeln, sondern haut mit ihrer Stimme wirklich jeden um. Mal haucht sie beinahe ins Mikrophon und einige Takte später könnte sie mit ihrer Stimme aus der so viel Soul, Herz und auch Schwärze zu hören ist, locker ohne Verstärker den Raum füllen.

Die ausgesuchten Lieder des Quartetts passen auch zu ihr und ihrer Stimme, als wären sie beinahe für sie geschrieben. „The most beautiful girl in the World“ von Prince hat eine solch positive Grundeinstellung, dass man mitwippt, mitsingt und begeistert den Kopf in den Nacken legen möchte. „Get here if you can“ hält für Thomas Riether einen besonderen Auftritt bereit: Während er mit seiner linken Hand das Saxophon spielt, rasselt er sich mit der rechten seinen eigenen Beat mit einem Shaker. Doppelinstrumentalistische Einlage bei einem Blasinstrument, das eigentlich beide Hände benötigt – ein eher seltenes Ereignis. „Next to me“, „Girl put your records on“, I love you baby“, „We are familiy“ „Mercy“ und viele weitere Melodien folgen, die Acoustic Affair in gewohnt erfahrener und doch immer überzeugender Manier spielen.

City of Music 2013

Im Al Porto sind es dafür „acoustic affair“, die den Eindruck vermitteln, New York und der Hudson River seien näher, als der Bodensee. Sängerin Caroline Wetzel und die dreiköpfige Band präsentieren Pop-Soul zum Verlieben. Perfekt für einen einzigartigen Abend wie diesen, der sein Ende erst tief in der Nacht fand.

Open-Air Wellenbad 2012

Die Band mit Frontfrau Caroline Wetzel brachte eine perfekte Loungestimmung ans Ailinger Meer. Die Soulstimme Wetzels träumte vom „Barcardi Feeling“, forderte „Put your records on“ und verstand es wunderbar, von der großen Liebe zu singen. Thomas Riether entlockte zwischendurch seinem Saxophon hinreißende Soli und überhaupt das Zusammenspiel war einfach harmonisch, ja sogar romantisch.

Mehr Seele geht nicht Zum letzten Mal begeistert das Benefizkonzert „Soulful Christmas“ mit Acoustic Affair und FITA in St. Johannes Baptist in Ailingen

Zum vierten und letzten Mal „Soulful Christmas“ in der Kirche St. Johannes Baptist in Ailingen – das zog am Sonntagabend derart viele Besucher an, dass noch Stühle herangeschafft werden mussten. Begeisterte Reaktionen und stehenden Ovationen sowie die erkleckliche Spendensumme von 3500 Euro zugunsten der Stiftung Gemeinsinn Ailingen waren der Dank dafür...

...“Caroline Wetzel von Acoustic Affair hat in ihrer umfangreichen Stimme immer dieses gewisse Etwas, mit dem sie es fertig bringt, aus einfachen Liedern wie „Wir sagen an den lieben Advent“ oder „O du fröhliche“ Perlen zu machen. Natürlich ist die instrumentale Begleitung – Keyboard, Saxofon und Cajón – hier ebenso ein Ohrenschmaus. Vor allem Thomas Riether zeigt in seinem facettenreichen Saxofonspiel und seinen dekorativen Improvisationen seine „Riesenfreude am Musizieren“. Wenn dann die Band so richtig und mit Leidenschaft aufdreht, wie bei „All I want for X-mas“, dann kommt ein Vorahnen auf die weihnachtliche Festfreude auf. Vertraute, betörende Pop-Balladen zum Zurücklehnen oder mitreißende Rhythmen ....“

Urlaub für drei Stunden

Friedrichshafen - Ailinger Open-Air-Konzert im Wellenbad feiert Premiere und ist ein voller Erfolg, Fortsetzung ist geplant

Urlaub für einen Abend: Die Bands Acoustic Affair, ... haben am Donnerstagabend ins Wellenbad geladen und das Publikum einfach nur begeistert. Denn sie haben einen wunderbaren Abend geschaffen, mit viel guter Musik, einer atemberaubenden Stimmung und einer Leichtigkeit, wie man sie eigentlich aus südlicheren Gefilden kennt, an Stränden und Urlaubsabenden. Doch auch in Ailingen kann man als Einheimischer ein richtig gutes Urlaubsfeeling bekommen. Denn Acoustic Affair machten mit ihren souligen Liedern den Anfang und zauberten eine total entspannte Lounge-Atmosphäre ins Bad. Frontfrau Caroline Wetzel ist ein solcher Knaller, dass sich niemand ihrer Ausstrahlung und ihrer Stimme entziehen kann. Sofort hat sie die Herzen der Zuhörer auf ihrer Seite und der Kurzurlaub kann beginnen. Mit „Bacardi-Feeling“, „We are family“, „Hit the Road Jack“, „It's got to be perfect“ und „Every breath you take“ brachten Acoustic Affair den Sommer nach Ailingen und ein Summen auf die Lippen der Zuhörer.

Halbhuber Flughafen

Kein Schlagzeug. Zum Glück kein knalliges Schlagzeug. Sondern ein „Ding“. „Das Ding hat wirklich einen tollen Klang; und man hört die Dinger jetzt immer häufiger“, sagt mein Sitznachbar. Das Ding ist eine Cajon, eine hölzerne Rhythmuskiste, und gespielt wird sie im Halbhuber von Andy Hafen. Andy Hafen ist ein Drittel von „Acoustic Affair“, die an diesem Abend vom Saxofonisten Thomas Riether verstärkt werden. Hoffentlich wird der Ailinger Musiker zum festen Mitglied, denn seine seidig-melodischen Soli fügen sich ideal in den Schmeichelsound des Trios. „...“„Acoustic Affair“ bewirken beim Publikum im sehr vollen Halbhuber die reine Harmonie, und das liegt auch daran, dass die Band weiß, was die Leute hören wollen. Zwei Drittel des Programms bestehen aus Popballaden, die fast jeder gerne mag – „Your Song“ von Elton John, „Love is all around“ von WetWetWet, Norah Jones' „Sunrise“ und vielen weiteren rückt Sängerin Caroline Wetzel den Stempel ihrer schwarzen, dunklen Stimme auf. Wenn es im Halbhuber stockfinster wäre, würde jedenfalls niemand mit einer zierlichen blonden Sängerin am Mikrofon rechnen.Wolfi Müller und Caroline Wetzel sind musikalisch keine Unbekannten: Seit Jahren sind sie mit den Bluesblasters unterwegs, Wolfi Müller sogar als „Musical Director“, wie die Bluesblasters-Homepage augenzwinkernd verrät. Bei dieser Vergangenheit braucht man sich über Caroline Wetzels soullastige Stimme nicht zu wundern.“...“Besondere Höhepunkte, wen wundert's, sind die entschlackten Soul-Reißer, zu denen sich die Band gegen Ende immer öfter hinreißen lässt – Stücke wie „Chain of fools“, aber auch Hello“ von Christina Aguilera. „Acoustic Affair” haben den Nerv des Publikums getroffen; eine Affäre für nur eine Nacht ist diese Band sicher nicht. Man freut sich auf ein Wiederhören.